Kunst und so …

Abschlussveranstaltung ENSO / World Design Capital Frankfurt 2026
An manchen Tagen muss man eben auch mal die feinen Treter rausholen.
War aber nichts Großes, ich war am Samstag (26.09.) nur auf einer ganz gewöhnlichen Kunstausstellung.
Die Abschlussveranstaltung in Neu-Isenburg mit den Fotografien von Kai Röffen.

Am Sonntag ging es dann auf den Waldkunstpfad in Darmstadt.
Dort waren einige sehenswerte Kunstwerke dabei.
Auch hier das wichtige Thema „Democracy“.


Nach den etwas schwachen Rumpenheimer Kunsttagen (18. – 20.09.) , die ich absolut nicht prickelnd fand, war das mal wieder erfrischend.
Es waren deutlich weniger Aussteller als in den vergangenen Jahren und kaum Arbeiten, die wirklich überraschten oder einen bleibenden Eindruck hinterließen.
Der große WOW-Effekt blieb aus.
Besonders schade: Das mit dem dotierten Kunstpreis Diana ausgezeichnete Werk in der Schlosskirche war am Nachmittag wegen einer Hochzeit überhaupt nicht zugänglich.
Ausgerechnet die mit 3.000 Euro prämierte Arbeit konnte damit von vielen Besucherinnen und Besuchern nicht erlebt werden.
Natürlich darf eine Kirche weiterhin Kirche sein. Aber wenn sie zugleich Ausstellungsort ist, braucht es eine klare Abstimmung zwischen Kirchenbetrieb und Kunstpräsentation.
Eine Installation, die ausgezeichnet wurde, sollte schließlich auch zugänglich und erfahrbar sein.
Weniger Kunst kann durchaus mehr sein, wenn das Weniger durch Qualität, Mut und Überraschung überzeugt.
Genau das hat diesmal leider gefehlt

…und am Mittwoch (30.09.) sind wir schon wieder in Sachen Kunst unterwegs, da beginnt eine neue Ausstellung im Kreishaus.
Wir freuen uns drauf!

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