Habt alle ein schönes Wochenende!
Hier im Studio geht es mit neuen kreativen Ideen weiter -wer rastet, der rostet.

Habt alle ein schönes Wochenende!
Hier im Studio geht es mit neuen kreativen Ideen weiter -wer rastet, der rostet.

Naja, zumindest ein kleines bisschen.
Dort, wo monatelang die Klangschalen ruhten, entfaltet sich jetzt ein kleines, experimentelles Reich für besondere Synthesizer.
Die Schalen selbst haben ihren angestammten Platz auf dem Ständer zurückerobert – spielbereit und wach, genau wie früher.

Die Positionierung der Klangschalen ist abgeschlossen, womit die nächste Phase der akustischen Aufnahmen eingeleitet werden kann.
Im weiteren Verlauf der Woche erweitern große Gongs und andere akustische Instrumente das Klangspektrum.
Die entstehenden Klänge dienen mir als Material für das neue Album wie auch für flankierende Projekte in der Zukunft.
Die komplette Mikrofonierung ist derzeit noch nicht gemacht, wird aber dank meiner langjährigen Routine flott erledigt sein.
Ich freue mich und bin schon ganz hibbelig.


Abschlussveranstaltung ENSO / World Design Capital Frankfurt 2026
An manchen Tagen muss man eben auch mal die feinen Treter rausholen.
War aber nichts Großes, ich war am Samstag (26.09.) nur auf einer ganz gewöhnlichen Kunstausstellung.
Die Abschlussveranstaltung in Neu-Isenburg mit den Fotografien von Kai Röffen.


Am Sonntag ging es dann auf den Waldkunstpfad in Darmstadt.
Dort waren einige sehenswerte Kunstwerke dabei.
Auch hier das wichtige Thema „Democracy“.

G.A.S. (Gear Acquisition Syndrome), also den ständigen Drang neues Equipment und Instrumente zu kaufen, hatte ich nie.
Und da bin ich ganz ehrlich.


Hier ist ein Foto vom 31. August 1998 aus dem (damals neuen) SynxsS-Studio in Offenbach-Wildhof.
Der Kurzweil K-250 und der K-250 Expander waren ab 1991 viele Jahre lang meine ständigen Begleiter.
Sie dienten mir über lange Zeit als Master-Keyboard und als wichtigster Sampler.
Erst später kamen dann der Fairlight und das Synclavier hinzu.

Mit dem Synthesizer kuscheln.
Ja, so war das früher mal, wenn man keine Studiokatze hatte.


Bevor ich ein neues Stück überhaupt im Studio beginne, habe ich meistens schon eine klare Vorstellung davon, wohin die Reise gehen soll.
Meine Sounds, Sequenzen, Notenwerte, Rhythmen, usw. werden vorher schon weitgehend geplant.
Das freie „drauf los“ Improvisieren macht zwar viel Spaß, ist aber nicht wirklich zielführend.
Zumindest bei mir ensteht da am Ende nur belangloses Gedudel, ohne eine klare Linie.