Diese Bilder wurden am 04. Januar 2006 vor über 20 Jahren im alten SynxsS-Studio (Offenbach-Wildhof) aufgenommen.
Ich bin erstaunt, wie schnell doch die Jahre an mir vorbeifliegen.




Diese Bilder wurden am 04. Januar 2006 vor über 20 Jahren im alten SynxsS-Studio (Offenbach-Wildhof) aufgenommen.
Ich bin erstaunt, wie schnell doch die Jahre an mir vorbeifliegen.




Etherwave Theremin -Aus Big Briar wurde Moog.
Manchmal tut man Dinge, die sich im Nachhinein als doof herausstellen.
Mein altes Big Briar Etherwave Theremin habe ich 2009 auf ein Moog Theremin+ umbauen lassen.
Das „+“ steht für CV/Gate Ein- und Ausgänge, so das es nun auch andere Synthesizer ansteuern kann oder von einem externen Synthie oder Sequenzer gespielt werden kann.
Außerdem kam ein Kopfhöreranschluß und ein Volumeregler dafür hinzu.
Im Zuge dieser Maßnahme wurde das Holzgehäuse abgeschliffen und mit Klarlack versiegelt.

Heute stelle ich fest, das dies alles für die Katz war.
Kopfhörer habe ich nie eutzt, ebensowenig die externen Anschlüsse.
Jetzt ist mein ursprünglich historisches Instrument verbastelt, mit Dingen die ich nicht brauche.
Die Arbeit und das Geld hätte ich mir echt ersparen können.
Okay, es sieht jetzt besser aus.

Ich bin froh, das ich bei anderen Vintage Synthies auf jeder Art der Modifikation verzichtet hatte.
Wertstabiler sind sie allemal.




Gute Nachrichten für alle Freunde und Fans:
Mein nächstes Album „JUICE“ ist seit August in Arbeit und wird
im Frühjahr als gepresste Audio-CD erscheinen.
Es führt uns hin zu den Eismonden des Planeten Jupiter.
„JUICE“ bedeutet „JUpiter ICy moons Explorer“ und ist eine
Raumsonde der Europäischen Weltraumorganisation ESA.

Zwischen den Jahren hatte ich eigentlich Urlaub, aber ich war
dennoch etwas aktiv und habe an „Juice“ weiter gearbeitet.
Das Eurorack (Noise-) System wurde nochmals etwas optimiert.
Das Drummodul Simpledrum ist endgültig raus, ebenso Stages
(Seqment Generator) und der Robaux SWT-16 (Sequenzer).
Beide Module mochte ich von der Bedienung nicht besonders.

Der „Sproingulator“ war auch wieder für cooles Sounddesign im Einsatz.
Mit einem guten Federhall klingt das sehr spacig.

Die Lücken sind geschlossen, der Neuzuwachs von Error Instruments
ist eingebaut und das Rack ist wieder einsetzbar.
Bin gespannt, wie sich Kharper und Tele-Bender jetzt bewähren.

Ich räume im Studio gerade etwas um, denn heute Nachmittag werde ich neue Sounds mit den Klangstäben und Klangschalen für das neue Album „JUICE“ aufnehmen.
Eine gute Vorbereitung kostet immer etwas Zeit, aber es lohnt sich dann auch.
Natürlich wieder binaural mit dem AKG DC99 Kunstkopf, so wie sich das gehört.
Ich freue mich schon sehr darauf.

2013 -Früher war mehr Lametta!
Und nein, ich trauere dem alten Offenbacher Studio nicht hinterher, aber toll war diese Location schon.
Foto von Stefan Trippler († 2025)

Hier zwei alte Polaroidfotos von 1970 aus meinen Jahren in Neu-Isenburg.
Es existieren nur wenige Bilder aus meiner Jugend.
Die Sofortbilder waren damals sehr teuer und die meisten haben sich in den vielen Jahren aufgelöst.


Vor über 30 Jahren konnte ich meine Musik bereits mit einer Tascam 38 aufnehmen und das war damals schon etwas ganz Besonderes.
Heute passt ein digitaler 8-Spur Recorder in die Hosentasche.
