Studiowork: Arbeiten am großen Modularysystem

Für „Slowing World“ gab es noch einiges an Sounds zu erstellen.
Man glaubt als Außenstehender oft gar nicht, wie viel Arbeit in dem realistisch nachgebauten Klang einer tickenden Standuhr steckt.

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2 Kommentare zu Studiowork: Arbeiten am großen Modularysystem

  1. Globotom sagt:

    Ein Buch mit 7 Siegeln, sich in dem Kabelwirrwarr zurechtzufinden. Für mich eines der Mysterien der EM ;) Aber, wie man hören kann, es klingt hinterher toll.

    • Bernie sagt:

      Naja, es gibt auch ganz viele Sachen, die dann nicht so toll klingen, aber die bleiben natürlich unveröffentlicht.
      Besonders die ganz alten Synthesizer neigen gerne mal zu einer kleinen Verstimmung im Magen-, Darm- und Oszillatorbereich und spielen dann nach ihren eigenen Noten. Da helfen dann nur etwas Geduld und ein paar liebevolle Streicheleinheiten.

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